Informationen zur geplanten Erweiterung des EDEKA Marktes

Änderung des Bebauungsplans
Die Planunterlagen können von den Bürgern eingesehen werden, und zwar


a) auf der Webseite der Gemeinde Wardenburg
Die Planunterlagen mit den zu ändernden Lageplänen, den verbindlichen textlichen Festsetzungen, der Begründung der geplanten Änderungen, eine
Auswirkungsanalyse sowie ein Schallgutachten sind auf der Webseite der Gemeinde Wardenburg veröffentlicht. Sie können von allen Bürgern eingesehen werden.

www.wardenburg.de > Rathaus > Bauleitplanungen  – Bebauungsplan Nr.
100 „Erweiterung EDEKA-Markt“

https://www.wardenburg.de/rathaus/bauleitplanungen/

Dort können Sie die vorstehend erwähnten Unterlagen im Einzelnen einsehen und herunterladen.


b) durch die „Öffentliche Auslegung“ in der Gemeinde Wardenburg
Auch hat die Gemeinde Wardenburg die Auslegung der Planunterlagen
öffentlich bekannt gemacht. Der gesamte Ausschreibungstext mit Planskizze ist ebenfalls über die Webseite der Gemeinde Wardenburg – aber unter einer anderen Adresse – einzusehen:
www.wardenburg.de > Aktuelles > Amtliche Nachrichten >
Bebauungsplan 100


Was können Sie tun?
Sie können in der Zeit vom 10.05.2021 bis zum 10.06.2021 die Unterlagen
entweder in der Gemeinde (mit Terminabstimmung) oder auf der Internetseite der Gemeinde Wardenburg einsehen, prüfen und entscheiden, ob Sie dagegen schriftlich Einwendungen oder Beschwerden erheben wollen. Ihre Einlassungen werden im späteren Verfahren von der Gemeindeverwaltung geprüft, im Planungsausschuss beraten und als Beschlussvorschlag dem Verwaltungsausschuss vorgelegt.

Für die Arbeitsgruppe
Winfried Koslowski

 

Die Arbeitsgruppe Ortsentwicklung des Ortsvereins hat sich bereits mit einer Stellungnahme an Herrn Bürgermeister Reents gewandt:

BETREFF: Aufstellung des B.-Planverfahren Nr. 100, „EDEKA-Markt“ in Hundsmühlen


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Reents,

wie bereits in der Stellungnahme vom 20.03.2021 dargestellt, begrüßt der Ortsverein Hundsmühlen die geplante Erweiterung des „EDEKA-Marktes“ in Hundsmühlen und erhebt –abgesehen von den folgenden Hinweisen – keine grundsätzlichen Bedenken. In der Gesamtabwägung der verbindlichen textlichen Festsetzungen und der Ausführungen in den
Planunterlagen sowie der Begründung zum B.-Plan überwiegen die Vorteile für die Bevölkerung deutlich. Die Errichtung einer Schallschutzmauer, wie sie im Bereich der Laderampe geplant sein soll, führt zum Vorteil der Anlieger zu einer zusätzlichen Reduzierung des Betriebslärms. Noch be- bzw. entstehende Lärmquellen könnten – wie nachstehend ausgeführt – mit geringen Mitteln auf ein Minimum reduziert werden.
Die Hinweise beziehen sich auf die bereits in der o. .g. Stellungnahme genannten Punkte.


1. Zusätzliche Ein- und Ausfahrt zum erweiterten Parkplatz
Die zusätzliche Ein- und Ausfahrt vom Parkplatz in den Bereich „Hermann-Meyer-Str.“ ist in den Planunterlagen ausdrücklich vorgesehen. Der Parkplatzbetrieb führt, auch verursacht durch den erheblichen Bevölkerungszuwachs, gerade in diesem Bereich zu einem erhöhten
Verkehrsaufkommen und somit zu Mehrbelastungen der unmittelbaren Anlieger. Dieses widerspricht der Zielsetzungen, den Verkehrslärm dort zu reduzieren. Um diese Mehrbelastungen zu vermeiden, hält der Ortsverein die zeitliche Begrenzung der Ein- und Ausfahrt auf die Geschäftszeiten für notwendig. Zusätzlich sollte die Verkehrssicherheit und
die nachhaltige Reduzierung der Fahrgeschwindigkeiten im Kreuzungsbereich „Hermann-Meyer-Str./Erwin-Fritzsche-Str.“ durch den Einbau von Schwellen in der Art, wie sie bereits zur Sicherung des vorhanden Fuß- und Radweges auf dem Parkplatz vorhanden sind,
erhöht werden. Dieses Ziel wird nur dadurch erreicht, dass die Fahrgeschwindigkeiten erzwungen radikal reduziert werden. Bereits jetzt wird dieser Kreuzungsbereich mit den angrenzenden „30er-Zonen“ durch Kraftfahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger, davon gerade
Familien mit Kleinkindern, Senioren sowie bewegungseingeschränkten Mitbürgern der angrenzenden Wohnungen und Heime stark genutzt.
Da die Errichtung der Ein- und Ausfahrt in den Planunterlagen festgeschrieben wird, sollten folgerichtig ebenfalls die grundlegenden Modalitäten des Betriebs dort – und nicht in einem städtebaulichen Vertrag – dauerhaft verbindlich geregelt werden. Es sollte sicher gestellt
werden, dass auch bei einem Eigentümerwechsel – in welcher Rechtskonstruktion auch immer – das Konzept auch für neue Betreiber öffentlich-rechtlich verbindlich gilt.


2. Fortführung und Sicherung des vorhandenen Rad- und Fußweges
Auch wenn der Vorschlag der Umlegung des Rad- und Fußweges um den Parkplatz herum wegen der Eigentumsverhältnisse nur schwer umsetzbar erscheint, sollten weiterhin Lösungen gesucht werden, den öffentlichen Rad- und Fußweg als solchen fortzuführen und nicht in den Betrieb des vergrößerten Parkplatzes auslaufen zu lassen. Ohne Prüfung von
Details wäre die Fortführung entlang der geplanten verlängerten Lärmschutzwand parallel zur „seitlich eingehausten“ Laderampe prüfenswert. Eine seitliche Verschiebung des Parkplatzes erscheint im Interesse der Verkehrssicherheit des vorgenannten Personenkreises vertretbar.


3. Ausgleichsmaßnahmen
Die geplante Festlegung, 17 Bäume als Ausgleichsmaßnahme im Bereich des
„Postweges“/„Querkanals“/Nordkamps zu pflanzen, wird grundsätzlich vollinhaltlich unterstützt. Der Ortsverein verweist auf seine Ausführungen in der Stellungnahme vom 20.03.2021. Zu diesem Verfahrensstand erscheint es jedoch zukunftsgerichtet, wenn auf die absolute Festlegung auf 17 Bäume verzichtet und die Bewertung so relativiert wird, dass im
Rahmen dieses Verfahrens federführend die Gemeinde unter Einbindung der unteren Naturschutzbehörde mit der Naturschutzstiftung, der Naturschutzverbände mit den jeweiligen Arten-, Bienen- und Insektenschutz- und Blütenprogrammen auch alternative Gestaltungsmöglichkeiten (evtl. kombiniert miteinander) im Sinne unserer Ausführungen geprüft werden. Vor dem Hintergrund der allseits proklamierten Ziele zum Klima- und Artenschutz erscheint es sinnvoll, die dort vorhandenen fachlichen und finanziellen Ressourcen zusammen zu fassen und in einem ganzheitlichen Projekt- und dieses in dem von der Gemeinde genannten Bereich – umzusetzen. Der Ortsverein bietet seine
Unterstützung und Mithilfe an.


Winfried Koslowski
Leiter der Arbeitsgruppe im
Ortsverein Hundsmühlen

Geplante Erneuerung der GS Hundsmühlen

Erstmalig wird auf der nächsten Sitzung des Bildungsausschusses die neu geplante Erweiterung der Grundschule Hundsmühlen präsentiert. Die Präsentation findet am Donnerstag, dem 27.5.2021 ab 16 Uhr im Ratssaal des Wardenburger Rathauses statt.
Auf dieser Sitzung wird im Rahmen der “Berichte der Verwaltung” als TO 3.4 über den Stand der Planungen für den Umbau der Grundschule berichtet werden. Die Unterlagen können bereits unter folgendem Link eingesehen werden:

 

 

Informationsveranstaltung zur baulichen Entwicklung des ehemaligen Meissner- Geländes

Am 22.4. findet eine Informationsveranstaltung zum Stand der baulichen Entwicklung des Geländes der ehemaligen Gärtnerei Meissner statt. Eine Teilnahme ist nach erfolgter Anmeldung auf digitalem Wege möglich. Alle Informationen dazu sind unter folgendem Link zu finden:

https://www.wardenburg-app.de/offentliche-einrichtungen/gemeindeverwaltung-gesamt/bauamt/mitteilungen-aus-dem-rathaus-1/informationsveranstaltung-bauliche-entwicklung-auf-dem-gelande-der-ehemaligen-gartnerei-an-der-hunoldstrasse/

Bei Fragen zu der Veranstaltung steht das Bauamt der Gemeinde Wardenburg gerne telefonisch unter 04407/ 73-165 zur Verfügung.

Arbeitseinsatz der “Grünen Gruppe”

In den letzten Tagen waren die Mitglieder der “Grünen Gruppe” des Ortsvereins wieder einmal sehr fleißig. Auf dem Programm stand die Sanierung einiger der insgesamt 41 zu pflegenden Bankanlagen in Hundsmühlen und umzu. Außerdem wurden Streublumenflächen angelegt, damit unser Ort bald wieder bunt aufblühen kann.

Tannenbaum-Schreddern 2021

Aufgrund der bekannten Umstände und Bestimmungen ist es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, unser alljährliches Tannenbaum-Schreddern durchzuführen. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

Volkstrauertag 2020

Am 15. November trafen sich unsere Vorsitzenden Frank Stargardt und Daniela Appelt mit Pastor Martin Böhmen unter Einhaltung entsprechender Hygieneschutzmaßnahmen und dem gebührenden Sicherheitsabstand am Ehrenmal am Vogelbusch. Sie legten einen Kranz nieder und gedachten Verstorbenen sowie allen Opfern von Krieg und Gewalt . Situationsbedingt war eine wie in den letzten Jahren übliche Gedenkfeier leider nicht möglich.

Aktion “Laternen Fenster”

Wie viele sicherlich schon gehört haben, findet, aufgrund der momentan schwierigen Situation und um alle gesundheitlich zu schützen, der alljährliche Laternenumzug des Hundsmühler Ortsvereins dieses Jahr leider nicht statt.

Wir wollen aber nichts unversucht lassen, um uns die Sankt Martins-Zeit so schön wie möglich zu machen.

Daher hat der Hundsmühler Ortsverein, zusammen mit dem Tungeler Ortsverein, der Krippe der Kindertagesstätte Tungeln, der Kindertagesstätte Tungeln, der Ev. Kindertagesstätte “Matthäus” Hundsmühlen, der Grundschule Hundsmühlen und der Hundsmühler Kirche die Aktion „Laternen Fenster“ gestartet, um ein wenig Zauber in unsere Straßen zu bringen.

Mit Hilfe der Tungeler und Hundsmühler Kinder, Eltern und Bürger, die die Aktion unterstützen und mitmachen, wollen wir unsere Straßen zum Leuchten bringen.

Hierbei hängt man eine oder mehrere Laternen in ein Fenster, das am besten zur Straße hinzeigt, und bringt sie mit Lichterketten oder LED-Teelichtern zum Leuchten. Nun können große und kleine abendliche Spaziergänger die tollen Laternen bestaunen.

Anstelle eines gemeinsamen Martinsumzugs, ist dies vor allem für Kinder eine schöne Alternative mit ihren Eltern und den eigenen gebastelten Laternen spazieren zu gehen und die leuchtenden Laternen in den Fenstern zu bewundern.

Ganz im Sinne von Sankt Martin wollen wir mit Hilfe der Laternen Hoffnung schenken, in dieser schwierigen Zeit.

Gemeinsam schaffen wir das!
Die Aktion startet am 1.11.20 und endet am 11.11.20. Jeder der Lust hat kann mit machen. Überall.
Diese Aktion darf gerne geteilt werden.

Wir freuen uns über jede Laterne, die wir in euren Fenstern entdecken, sowie über jedes gepostete Foto und Kommentare zu dieser Aktion auf unserer Facebook-Seite des Ortsvereins Hundsmühlen.