Absage der Jahreshauptversammlung am 25.03.2020

Aufgrund des Corona Virus sieht der Ortsverein Hundsmühlen sich gezwungen, die Jahreshauptversammlung am Mittwoch, den 25. März 2020 auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, da uns das Wohl der Beteiligten sehr am Herzen liegt. Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Hundsmühler Grundschule wird 70 Jahre alt!

Hundsmühler Grundschule wird 70 Jahre alt – herzlichen Glückwunsch

Am 17. April 2020 wird unsere Grundschule 70 Jahre alt. Ganz schön alt als Einrichtung – aber immer noch jung, belebend und kreativ dem Ortsleben in Hundsmühlen verbunden.

Der Ortsverein gratuliert und ist erfreut, dass sich trotz der nicht einfacher werdenden gesellschaftlichen Veränderungen die Schule ihren Ruf, als Kleinod im Ort ihren pädagogischen Auftrag in aller Ruhe, Sensibilität, Gründlichkeit und Verantwortung gegenüber den Eltern und Kindern zu erfüllen, immer wieder gerecht wird. Die Schule ist ein Mittelpunkt des Ortslebens und hat bei vielen Hundsmühler Schülern bis in die jüngste Zeit bleibende positive Eindrücke hinterlassen.

Am 17. April 1950 wurde die Grundschule eingeweiht. Der Bau wurde notwendig, weil sich nach dem 2. Weltkrieg die Bevölkerungszahl durch den Zuzug der Flüchtlinge und Vertriebenen wesentlich erhöhte und die Schule in Tungeln zu klein geworden war, die sprunghaft gestiegene Schülerzahl aufzunehmen. Die Schulräume in Tungeln blieben bestehen und wurden erst 1974 zugunsten der Einrichtung des ortsübergreifenden Kindergartens aufgelöst.

Der Hundsmühler Neubau bestand aus 4 Klassenräumen,, 1 Lehrer- und 1 Lernmittelzimmer, 1 Werkraum, 1 Duschraum und 1 Umkleideraum. Dazu wurden 4 Wohnungen für 4 Lehrkräfte und eine Hausmeisterwohnung errichtet. Die Sporthalle wurde ebenfalls 1974 eingeweiht. Bereits am 23.11.1985 wurde der Erweiterungsbau im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ eingeweiht.

Als Folge der Ausweisung großer Baugebiete mit dem entsprechenden Zuzug von Neubürgern mit schulpflichtigen Kindern steht jetzt eine tiefgreifende Umstrukturierung an (siehe dazu Artikel Jens Zschiedrich in der Hundsmühler Sportzeitung).

Der Ortsverein Hundsmühlen fühlte sich und fühlt sich weiterhin der Grundschule verbunden und wird sie und ihre wertvolle pädagogische Arbeit stets unterstützen.

Viel Erfolg für die zukünftige Arbeit wünscht

Der Vorstand des Ortsvereins Hundsmühlen

Bauleitverfahren Meissner

Verwaltungsausschuss und Planungsausschuss der Gemeinde Wardenburg stoppen das Bauleitverfahren „Meissner“ in Hundsmühlen

Die Überplanung des Grundstücks „Meissner“ in Hundsmühlen ist nach der Beschlussempfehlung des Planungsausschusses der Gemeinde Wardenburg vom 29.1.2020 vom Verwaltungsausschuss der Gemeinde unter Aufhebung eines früheren Beschlusses am 5.2.2020 gestoppt worden. Mit den jetzt aufgehobenen Beschlüssen sollte das Grundstück der ehemaligen Gärtnerei Meissner in Hundsmühlen durch ein sog. „beschleunigtes Verfahren“ neu überplant werden.

Die Arbeitsgruppe „Ortsentwicklung“ im Ortsverein Hundsmühlen wandte sich bereits frühzeitig gegen diese Zielsetzung der Gemeinde, weil die dadurch ermöglichten und konkret geplanten Baumaßnahmen sich nachhaltig auf die Umwelt und Natur auswirken würden. Dieses galt sowohl für den Bau einer Tiefgarage im unmittelbaren Bereich der Hunte als auch für die sehr kompakte Ausweisung von Wohn- und Gewerbeflächen.

Nach Auffassung der in der Arbeitsgruppe „Ortsentwicklung“ mitarbeitenden Fachleute wäre für den Bau einer Tiefgarage zwingend notwendige Grundwasserabsenkung über längere Zeit in die hydrogeologischen Verhältnisse derart stark eingegriffen worden, dass Auswirkungen auf die Standsicherheit des Huntedeiches und der anliegenden Grundstücke nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich waren. Die vom Investor zu diesem Zeitpunkt eingereichten Antragsunterlagen behandelten diese Problematik nicht, es sollte sogar durch die Wahl eines „beschleunigten Verfahrens“ verfahrensmäßig ausdrücklich auf die Prüfung der Umweltverträglichkeit verzichtet werden. Zudem befürchtete die Arbeitsgruppe, dass die Massigkeit und die architektonische Ausgestaltung der geplanten Gebäude sich nicht in die örtliche Bebauung und das vorhandene Ortsbild einpassen würden.

Die Bedenken zur Standsicherheit des Deiches und der umliegenden Grundstücke und Häuser wurden grundsätzlich von den seitens des Ortsvereins eingeschalteten technischen Fachbehörden geteilt. Sie definierten die zu erfüllenden technischen Anforderungen mit dem Ergebnis, dass der Investor gegenüber der Gemeinde seine Antragsunterlagen durch eine „Stellungnahme mit Berechnungen zur Grundwasserhaltung“ ergänzte. Diese Stellungnahme verfehlte die an Gutachten anerkannter Fachgutachter zu stellenden objektiven und wissenschaftlichen Anforderungen deutlich. Sie erfüllte auch die Anforderungen der technischen Behörden nicht. Zudem wurden nach Auffassung der Arbeitsgruppe die technischen Grundlagendaten zu gering angesetzt. Bei realistischer Berechnung hätte sich beispielsweise der Absenktrichter für die Grundwasserabsenkung mit der Folge vergrößert, dass noch mehr Grundstücke direkt davon betroffen wären als dargestellt (siehe unten stehende Zeichnung).

Zudem sollte die Firsthöhe der direkt an der Hunte geplanten Einfamilienhäuser von 9 auf 10 m angehoben werden.

Darauf wies die Arbeitsgruppe des Ortsvereins in Stellungnahmen gegenüber der Gemeinde hin. Die Politik reagierte und beschloss, dass nunmehr ein „Regelverfahren nach dem Bundesbaugesetz durchgeführt werden soll und das im Rahmen dieses Verfahrens auch die Bürgerbeteiligung durchgeführt und der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Küstenschutz zur Frage der Standsicherheit des Huntedeiches umfassend beteiligt wird“.

Um es klarzustellen: Die Arbeitsgruppe wendet sich nicht gegen die Bebauung dieses Grundstück, auch nicht gegen die Errichtung einer Tiefgarage. Sie ist aber der Auffassung, dass offensichtliche Auswirkungen auf die Umwelt (die Hunte wird zukünftig ein Naturschutzgebiet), die Deichsicherheit und die Nachbargrundstücke verfahrensmäßig nicht von vornherein ausgeblendet werden. Sie sollten vielmehr von von Anfang an gutachterlich behandelt, zum Gegenstand des Bauleitverfahrens gemacht und öffentlich ausgelegt werden, damit alle Betroffenen sich einen Überblick über die Planungen und dessen Auswirkungen machen können. Auch eine – wenn auch nur informelle – Beteiligung der betroffenen Bürger wäre sinnvoll und für den Fortgang des Verfahrens förderlich gewesen. Jetzt fangen wir wieder „bei Null“ an und hoffen auf eine größere Transparenz der Planung.

Die Aktivitäten der Arbeitsgruppe waren bislang grundsätzlich mit den betroffenen Bürgern abgesprochen. Diese haben sich zwischenzeitlich in einer Interessengemeinschaft organisiert und werden mit dem Ortsverein/Arbeitsgruppe – und hoffentlich auch mit dem Investor – nach einvernehmlichen Lösungen suchen. Die Arbeitsgruppe hat von Anfang – und jetzt schriftlich erneut – diesem angeboten, an der Planung mitzuarbeiten. Mal sehen, wie sich das Verfahren weiter entwickelt.

Für die Arbeitsgruppe

Winfried Koslowski

als dessen Koordinator

Status Achternmeerer Straße

Gemeinde stellt die geplante Ausweisung des Baudenkmals „Achternmeerer Str.“ als „geschützer Landschaftsteil” zurück

Der Umweltausschuss der Gemeinde Wardenburg stellte in seiner Sitzung vom 26.02.2020 das am 01.03.2017 eingeleitete Unterschutzstellungsverfahren der Allee entlang der Achternmeerer Straße zurück und will nach Gesprächen mit den betroffenen Anliegern entscheiden, ob das Verfahren fortgesetzt oder aufgehoben wird. In den Gesprächen mit den Anliegern soll erreicht werden, dass anstelle der geplanten Unterschutzstellung freiwillige Vereinbarungen mit den Bewirtschaftern geschlossen werden. Der Straßenkörper selbst steht als Baudenkmal bereits unter Schutz und ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.

Sowohl die Anlieger der Achternmeerer Straße als auch der Ortsverein hatten sich seinerzeit gegen das Unterschutzstellungsverfahren gewandt, weil durch die geplanten Satzungsregelungen erhebliche negative Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Nutzbarkeit der angrenzenden Flächen zu befürchten waren und das Ziel des Verfahrens, nämlich den Schutz der Bäume zu sichern, ohne erhebliche Einschnitte in die landwirtschaftlichen Betrieben nicht erreichbar waren. Zudem könnten die Schutzziele durch die Gemeinde selbst als Eigentümer und Straßenbaulastträger ohne ausdrückliche Unterschutzstellung der Allee erreicht werden.

Auch sahen und sehen sowohl die Anlieger und der Ortsverein eine wesentliche Ursache für die Gefährdung der Bäume und Beeinträchtigung des Straßenkörpers durch das hohe Verkehrskommen und in der zu schnellen Fahrweise der Autofahrer.

Die Achternmeerer Straße ist nur für den Anliegerverkehr frei, wird jedoch regelmäßig als Durchgangsstrecke durch auswärtige Autofahrer genutzt. Ausweichverkehr bis in die Bermen hinein stehen an der Tagesordnung. Auch wird trotz der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km zu schnell gefahren. Die Straße ist eine bei den Fußgängern und Radfahrern sehr beliebte Stecke. Gefahrensituationen wegen zu schnellen Fahrens treten regelmäßig auf.

Der Ortsverein wiederholt an dieser Stelle die bereits – auch von den Anliegern – mehrfach gegenüber der Gemeinde vorgetragene Bitte nach deutlich stärkerer Überwachung sowohl des Durchgangsverkehrs als auch der gefahrenen Geschwindigkeiten. Allein deren Reduzierung stellt schon einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Straße und der Allee dar.

Für die Arbeitsgruppe „Ortsentwicklung“

Winfried Koslowski

Was passiert mit der Hunoldstraße?

Das zur Sanierung der Hunoldstraße vom Landkreis eingeleitete Planfeststellungsverfahren läuft zur Zeit behördenintern (Landkreis, Land Niedersachsen und Gemeinde) weiter. Nach Auskunft des Landkreises Oldenburg als Straßenbauträger wird jetzt geprüft, ob und inwieweit der bauliche Zustand und die eingebauten Rohrgrößen des vorhandenen Kanalsystems ausreichen, die künftigen Anforderungen zu erfüllen. Dazu wurde in den letzten Wochen seitens der Gemeinde eine Bestandsaufnahme vorgenommen, um zu erfassen und zu dokumentieren, ob und gffls. welche baulichen Maßnahmen am Kanalsystem (Sanierung durch das sog. Inlinerverfahren oder kompletter Neubau) durchgeführt werden müssen.

Die notwendigen Daten liegen nunmehr vor, so dass jetzt entschieden werden kann – und bald werden muss -, wie es weiter gehen soll. Diese Entscheidungen haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Art der Finanzierung der Baumaßnahmen (Inanspruchnahme von Fördermitteln bei Neubau oder Reparaturaufwendungen ohne Fördermittel).

Aus Sicht des Ortsvereins ist Eile geboten, weil der bauliche Zustand der kombinierten Rad- und Fußwege so schlecht ist, dass täglich Gefahrensituationen durch abgesacktes Pflaster, hoch stehende Gullydeckel, zu hohe Bordsteine und verkehrsbehindernde Mülleimer entstehen. Unabhängig von der Frage der Kanalsanierung drängt sich eine Sanierung der Rad- und Fußwege in der gesamten Breite zur Verfügung stehenden Flächen auf, um die Gefahrenmomente zu beseitigen.

Für die Arbeitsgruppe

„Ortsentwicklung“ im Ortsvereins

Winfried Koslowski

Eröffnung der Kindertagesstätte Hundsmühlen

 

Jetzt ist es soweit – nach dem derzeitigen Planungsstand und Baufortschritt geht die Gemeinde Wardenburg davon aus, dass Mitte April die Kindertagesstätte in Hundsmühlen in Betrieb genommen wird. Träger der Einrichtung ist die evangelische Kirche Wardenburg. Die offizielle Einweihung wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme werden die extern untergebrachten Gruppen in der neuen KiTa untergebracht. Nach Auskunft der Gemeinde Wardenburg und der Kirchengemeinde in Hundsmühlen sind alle Plätze in den vier Gruppen in Hundsmühlen besetzt. Nach Auskunft der Gemeinde Wardenburg werden etwaige „Überhänge“ in anderen Kindertagesstätten Plätze angeboten.

Der Ortsverein ist erfreut, dass die Einrichtung nunmehr den Kindern und Eltern zur Verfügung steht und dass nunmehr die Möglichkeit besteht, die Kinder ortsnah unter pädagogischer Begleitung und Betreuung unterzubringen. Er sieht darin einen Beitrag für die bedarfsgerechte strukturelle Weiterentwicklung Hundsmühlens und für eine Verbesserung der Wohnqualität im Ort.

Wie geht es mit EDEKA in Hundsmühlen weiter ?

Derzeit wird – wie dem Ortsverein mitgeteilt worden ist – die Planung zur Vergrößerung „unseres“ EDEKA-Marktes vorangetrieben. Nach zwischenzeitlichen intensiven Gesprächen zwischen der Gemeinde Wardenburg, dem Grundstückseigentümer, dem Betreiber EDEKA und dem Pächter sind die Weichen auf Fortschritt gestellt. Der Rat der Gemeinde hat der Veräußerung gemeindeeigener Flächen grundsätzlich zugestimmt, so dass nunmehr die Planung vorangetrieben werden kann.

Der Ortsverein hatte mit der Geschäftsleitung des Betreibers EDEKA gesprochen und mit diesem vereinbart, dass weitere Gespräche geführt werden, wenn ein Planungsentwurf vorliegt.

Aus der Sicht des Ortsvereins ist eine Vergrößerung des Marktes an der bestehenden Stelle notwendig, wenn auf Dauer der Markt als Vollversorger in Hundsmühlen Bestand haben und gleichzeitig den bestehenden Bedarf abdecken soll. Er geht davon aus, dass die in der Vergangenheit bestehenden Probleme bei der Anlieferung von Waren und der Verkehrserschließung zur Zufriedenheit Aller einschließlich der Nachbarn gelöst werden können.

Ein Termin für die weiteren Gespräche zwischen EDEKA und dem Ortsverein besteht noch nicht.

Für die Arbeitsgruppe im Ortsverein

„Ortsentwicklung“

Winfried Koslowski

Termine des Ortsvereins 2020

 

Veranstaltungstermine 2020

Tannenbaumschreddern 11.01.2020

Jahreshauptversammlung VERSCHOBEN

Osterfeuer 11. April 2020 ABGESAGT – Eine Anlieferung von Strauchgut ist leider nicht möglich –

Ortsfest 20. + 21.06.2020

Kramermarkt  3.10.2020

Laternenumzug 06.11.2020

Volkstrauertag 15.11.2020

Details und Aktualisierungen zu den einzelnen Veranstaltungen werden rechtzeitig bekanntgegeben

  • NWZ
  • website / facebook
  • Schaukasten Hunoldstraße
  • sonstige Aushänge

Absage des Osterfeuer am 11.04.2020

Aufgrund des Corona Virus sehen wir uns gezwungen das diesjährige Osterfeuer abzusagen.

Eine Annahme des Baum- und Strauchgut ist daher auch nicht möglich. Wir möchten gleich darauf hinweisen, dass ein Abladen von Baum- und Strauchgut an der Osterfeuerstelle als widerrechtlich gilt und von uns zur Anzeige gebracht wird.

Wir wünschen uns das diese Maßnahme den Virus eindämmen kann und wir dann nächstes Jahr  an gewohnter Stelle unser Osterfeuer feiern können.

Tannenbaumschreddern 11.01.2020

Das Tannenbaumschreddern wurde in diesem Jahr noch besser angenommen als im letzten (ersten) Jahr. Dank der Hilfe von einigen Ortsvereinmitglieder gab es auch noch Glühwein und Würstchen.

Weihnachtsbaum Schreddern

Der Ortsverein Hundsmühlen bietet eine Entsorgung der Tannenbäume gegen Spende für gemeinnützige Institutionen im Ort am Samstag, den 11.Januar 2020 ab 11 Uhr auf der Wiese beim EDEKA Markt an.

Außerdem informiert der Ortsverein Bürger mit einem Infostand über aktuelle Themen im Ort und ein Glühweinstand sorgt für eine gemütliche Atmosphäre

Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 17.11.2019

Bericht zur Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 17.11.2019

Die Gedenkfeier fand bei jahreszeitlich üblichen Temperaturen und ansonsten trockenem Wetter statt. Helfer des Ortsvereins hatten den Vorplatz des Mahnmales sehr ansehnlich hergerichtet und in Verbindung mit der herbstlichen Kulisse den Vogelbusches ergab sich ein dem Anlass gemäßes stimmungsvolles Bild.

Ca. 50 Personen einschl. ca.10 Konfirmanden hörten die Worte des Vorsitzenden Klaus Buntzel, die sowohl die Erinnerung an die vielen Millionen Toten aus Krieg und Gewaltherrschaft  als auch an  die daraus zu ziehenden Lehren für die Zukunft unserer Gesellschaft mahnten.

Herr Pastor Böhmen sprach sehr eindrucksvoll von der christlichen Lehre des Zusammenlebens der  Menschen. Hass und Gewalt treten leider seit Menschengedenken immer wieder auf und haben zu unsäglichem Leid unter den Menschen geführt. Die Erinnerung an die Toten zweier Weltkriege sollen uns daran erinnern, dass im christlichen Weltbild Hass und Gewalt nicht zu akzeptieren sind.

 

Für die musikalischer Begleitung der Zeremonie sorgte Herr Jürgen Schlömer mit seinem Euphonium.

Aktion “Saubere Landschaft”

Am 30. April 2019 unterstützte der Ortsverein Hundsmühlen mit fünf Helfern die Grundschule Hundsmühlen bei der Aktion „Saubere Landschaft“ die jährlich von der GS organisiert wird. Der Landkreis Oldenburg zeichnete diese Umweltaktion mit einer Geldspende für die einzelnen Teilnehmer aus. Der Ortsverein erhielt ebenfalls für seine Mithilfe einen Scheck über € 140, der nun als Spende an die Grundschule Hundsmühlen weitergereicht wurde. Außerdem wurde der Grundschule eine Chronik von Hundsmühlen überreicht, um den Schülern und Schülerinnen ein wenig Geschichte unseres Ortes näher zu bringen. 

Kramermarktumzug 2019

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim traditionellen Kramermarktumzug mit Feuereifer dabei. Das Wetter spielte mit und obgleich das rechte Vorderrad unserer Mühle etwas platt war, konnten wir den Umzug durchführen.

Fazit: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!