Einige haben es vielleicht schon bemerkt: De Groode Döör steht nun in Hundsmühlen und markiert den Weg am Postweg mit Blick auf die Brücke am Querkanal. De Groode Döör ist das Ergebnis des Projektes „Kunst im Landschaftsraum“ des Gemeinde Wardenburg Marketing Forums e.V.; geplant und durchgeführt in den Jahren 2018/2019 von Wardenburger Bürgerinnen und Bürgern unter der Leitung der bildenden Künstlerin Kerstin Polzin (Berlin). Die Tür wandert durch die Gemeinde und deutet als Kunstobjekt auf besondere Orte, Wahrzeichen, Landstriche o. ä. hin.
Der Ortsverein Hundsmühlen freut sich, dass die Tür nun einige Zeit in Hundsmühlen steht, bis sie erneut auf Wanderschaft innerhalb der Gemeinde geht.

