Jahreshauptversammlung des Ortsvereins

Am 14.02.2024 fand die jährliche Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Hundsmühlen e. V. statt. Eröffnet wurde diese durch den 1. Vorsitzenden Frank Stargardt, der zugleich durch die abendliche Veranstaltung führte. Als Gast anwesend war u. a. Bürgermeister Christoph Reents, der in seinem Grußwort auf die Entwicklung in der Gemeinde Wardenburg und insbesondere in dem Ort Hundsmühlen einging. Daneben griff Herr Bürgermeister Reents aber auch die Hochwassersituation um den Jahreswechsel auf und gab einen Ausblick darauf, dass das Thema Hochwasserschutz in der örtlichen Verwaltung weiter bearbeitet wird.

In dem Bericht des Vorstandes wurden insbesondere die Aktivitäten des Ortsvereins im abgelaufenen Jahr erwähnt. Neben zahlreichen Veranstaltungen, die durch den Ortsverein für Jung und Alt in Hundsmühlen angeboten wurden, stand insbesondere das Thema Ortsentwicklung mit dem Neubau der Brücke über den Querkanal im Fokus.

Neu gewählt wurden zudem zahlreiche Ämter im Ortsverein. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Heiko Kroon, der seinen Posten als stv. Schriftführer abgab. Auf diese Position rückt Lilli Brüdersdorf nach. Im Amt bestätigt wurde Ellen Wieting als Kassenwartin. Zudem wurden Jens Zschiedrich, Daniela Appelt und Heiner Bruns in den Beisitz gewählt.

Der Vorstand wurde von den Mitgliedern der Jahreshauptversammlung für das abgelaufene Vereinsjahr entlastet. Erfreulich entwickelten sich die Mitgliederzahlen des Ortsvereins leicht zunehmend. Zu Jahresanfang 2023 verzeichnete der Verein 416 Mitglieder, zum 31.12.2023 waren es 428 Mitglieder. Die positive Mitgliederentwicklung zeigt, dass der Ortsverein als Orts- und Bürgerverein weiterhin Akzeptanz und Wohlwollen in der Hundsmühler Bevölkerung genießt.

Foto: Bürgermeister Christoph Reents (ganz links) zusammen mit dem neu gewählten Vorstand des Ortsvereins (von links nach rechts: Christoph Reents (Bürgermeister), Hubert Dahms, Regina Neumann, Kevin Neumann, Daniela Appelt, Frank Stargardt (1. Vorsitzender), Heiko Kroon, Jens Zschiedrich, Ulrike Gers-Grapperhaus, Winfried Kosloswki und Sebastian Schicke. Auf dem Bild fehlen: Ellen Wieting, Heiner Bruns und Lilli Brüdersdorf)

Osterfeuer 2024

***save the date***

Am Samstag, den 30.03.2024, findet ab 18 Uhr das Osterfeuer auf dem Osterfeuerplatz an der Lethebrücke statt.

Die Anlieferung von Brenngut nimmt der Ortsverein am 09.03.2024, 16.03.2024 sowie am 23.03.2024 am Osterfeuerplatz in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr entgegen. Angenommen werden nur Baum- und Strauchgut, kein Rasenschnitt oder Laub. Die Geldspende ist für den Kauf von Blumenzwiebeln zur
Ortsverschönerung gedacht.

Jahreshauptversammlung 2024

Am Mittwoch, den 14.02.2024, lädt der Ortsverein Hundsmühlen e. V. um 18 Uhr zur Jahreshauptversammlung 2024 ein. Die Versammlung findet im Haus des Sports, Achternmeerer Straße 16 in Hundsmühlen statt. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!

Ortsverein spendet Erlös aus Tannenbaumschreddern

Am 06.01.2024 fand in Hundsmühlen das alljährliche Tannenbaumschreddern statt. Auf der Wiese neben dem örtlichen Edeka-Markt konnten die Bürgerinnen und Bürger ihre ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine Geldspende schreddern lassen und sich zeitgleich bei Glühwein und Bratwurst in netter Atmosphäre aufwärmen. Nachdem das Schreddern in diesem Jahr wieder sehr gut angenommen wurde, zieht der Ortsverein Hundsmühlen eine sehr zufriedene Bilanz: nach Abzug der Kosten konnten 1.200 Euro Reinerlös erzielt werden, die nun für einen guten Zweck gespendet wurden.

Der Vorstand des Ortsvereins Hundsmühlen hat sich entschieden, je 600 Euro dem Verein zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Wardenburg e. V. sowie dem THW Helferverein Wardenburg e.V. für den großen Einsatz von Wardenburger Feuerwehr und THW in der Hochwasserhilfe über den Jahreswechsel 2023/2024 zu spenden. Übergeben wurde der Spendenscheck am 17.01.2024 durch den 1. Vorsitzenden des Ortsvereins, Frank Stargardt, im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr an beide Vereine. Frank Stargardt bedankte sich für den intensiven Einsatz beider Verbände in den letzten Wochen. Neben dem guten Krisenmanagement von Gemeinde und Wasserbehörden ist es auch diesen beiden örtlichen Organisationen zu verdanken, dass in der Hochwassersituation für Wardenburg und Hundsmühlen Schlimmeres vermieden werden konnte. Das Geld soll in beiden Verbänden der Förderung der Jugendarbeit zu Gute kommen, was der Ortsverein sehr begrüßt.

Frank Stargardt dankte zudem auch allen Hundsmühlerinnen und Hundsmühlern für die Spendenbereitschaft im Rahmen des Tannenbaumschredderns, sodass mit der stattlichen Summe gleich zwei örtliche Institutionen bedacht werden können.

Weihnachtsbeleuchtung erhellt Hundsmühlen

Die Grüne Gruppe des Ortsvereins Hundsmühlen hatte am 30.11.2023 wieder ihren besonderen Einsatz im Ort, um in Hundsmühlen die Weihnachtsbeleuchtung anzubringen. Insgesamt 42 Sterne, ausgestattet mit energiesparender LED-Technik wurden montiert, um Hundsmühlen in der Vorweihnachtszeit einen besonderen Lichterglanz zu bringen. Neben den Sternen in der Hunoldstraße wurden auch in einigen Nebenstraßen beleuchtete Sterne aufgehängt, die seit dem 1. Advent abendlich leuchten und dem Ort eine vorweihnachtliche Stimmung geben.

In diesem Sinne wünschen wir allen Bewohner*innen in Hundsmühlen eine schöne und besinnliche Adventszeit. 🎄✨🎅

Gedenkfeier zum Volkstrauertag 2023

Am 19.11.2023 fand anlässlich des diesjährigen Volkstrauertages die alljährliche Gedenkfeier des Ortsvereins Hundsmühlen am Hundsmühler Ehrenmal statt. An der Veranstaltung zum Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt nahmen rund 20 Personen teil. Die feierliche Rede wurde durch Peter Kose stellvertretend für den erkrankten 1. Vorsitzenden verlesen, begleitet wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr von Jürgen Schlömer. Zum Abschluss der Veranstaltung fand zudem die feierliche Kranzniederlegung durch den Ortsverein statt.

Dem Ortsverein Hundsmühlen ist es wichtig, die Erinnerung an die Opfer beider Weltkriege aufrecht zu erhalten, ebenso aber auch den übrigen Opfern von Krieg und Gewalt zu gedenken.

Wie steht es mit der neuen Brücke über den Querkanal?

Die Projektsteuerungsgruppe für die Planung und den Bau der neuen Brücke über den Querkanal hat Sie an dieser Stelle jeweils über den aktuellen Stand zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses informiert. Das soll auch weiterhin geschehen.

Auch wenn es es von außen her bei der Planung und dem Bau der Brücke sehr ruhig zuzugehen scheint, wurde in Gesprächen mit der Gemeinde, der kommunalen Prüfstelle und den zu beteiligenden Behörden „im stillen Kämmerlein“ sehr intensiv weiter gearbeitet. Die Baugenehmigung ist erteilt. Derzeit ist das Vergabeverfahren mit der Ausschreibung der Brücke eingeleitet. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist und Auswertung der Angebote entscheidet die Gemeinde über die Vergabe. Das wirtschaftlichste – nicht unbedingt das billigste – Angebot erhält den Zuschlag.

Da die bisherige Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den anderen Entscheidungsträgern sehr positiv war und keine unbegründeten Verzögerungen eingetreten sind, ist die Projektsteuerungsgruppe optimistisch, dass das Ende der Planungsphase bald erreicht ist und mit dem Bau begonnen werden kann.

Parallel dazu wurde das Verfahren zur Förderung des Brückenbaues aus dem EU-LEADER-Programm mit einem positiven Bewertungsvorschlag des Landkreises Oldenburg durchgeführt. Sobald das Ergebnis der Ausschreibung – und somit die konkrete Höhe der Baukosten – feststeht, kann der schriftliche Förderbescheid erteilt werden. Erst dann darf mit dem Bau begonnen werden. Wenn zu früh gebaut wird, werden die Fördermittel gestrichen.

Wir hoffen, recht bald mit den Bürgern den Baubeginn feiern können.

Für die Projektsteuerungsgruppe

Winfried Koslowski
Bernhard Gerlach
Dr. Bernd Sundermeier

Pflege der Rad- und Fußwege in Hundsmühlen und umzu

Der Ortsverein Hundsmühlen arbeitet ständig daran, die Umgebung Hundsmühlens als ganzheitliches Naherholungsgebiet für die Hundsmühler Bürger weiter zu entwickeln. Insbesondere die „Corona-Erfahrungen“ haben aufgezeigt, wie wichtig es für die Lebensgestaltung der Bürger ist, ein Wohnumfeld zu haben, das landschaftlich attraktiv ist und zu Spaziergängen, Radtouren und sportlichen Aktivitäten einlädt.

Wie bereits in der Vergangenheit an dieser Stelle berichtet, stellte der Ortsverein u. a. 39 Bankanlagen in Hundsmühlen und umzu auf, pflegt diese, betreut das Ehrenmal und das Umfeld im Vogelbusch, erstellte eine Schutzhütte und strebt in Gesprächen mit den Behörden an, dass die Wege auf den Deichen einschließlich der Zuwegungen für alle Bürger gut nutzbar sind. So versucht er auch mit den naturgemäß begrenzten personellen und technischen Kräften der eigens dafür eingerichteten „Grünen Gruppe“ die Wege bei Sturmschäden von umgestürzten Bäumen und Ästen zu befreien, damit die Bürger jederzeit gefahrlos ihre Freizeitaktivitäten ausüben können (siehe hier). Dabei stimmt er sich mit der Gemeinde ab.

Dass nicht sämtliche Wünsche aller Bürger gleichermaßen erfüllt werden können, erklärt sich von selber. Das Ziel ist, dieser Idealkonstellation möglichst nahe zu kommen.

Beispielhaft für unterschiedliche Interessenlagen steht die Unterhaltung, die Sanierung und die Beschilderung als Radfahrwege der Huntedeiche. Dazu hat der Ortsverein Gespräche mit der Gemeinde, dem Landkreis Oldenburg, der Hunte-Wasseracht, der Naturschutzstiftung „Wildeshauser Geest“ und dem zuständigen Landesamt geführt. Erschwerend wirkt, dass z. B. Spaziergänger mit und ohne Hund, junge Familien mit Kleinkindern, bewegungseingeschränkte und „fitte“ Bürger, Sportler und Fahrradfahrer bezüglich des Ausbauzustandes der Deiche ganz unterschiedliche, z. T. konträr einander gegenüberstehende Anforderungen haben.

Angedacht ist, das Rad- und Fußwegesystem auch innergemeindlich auszubauen und zu versuchen, im Rahmen der ländlichen Entwicklung den Ausbau fördern zu lassen. Der Ausbau kann – mittelfristig und – im zweiten Schritt auch unter Einbeziehung der Orte Tungeln und Südmoslesfehn – erfolgen. So kann erreicht werden, dass die beteiligten Behörden nicht selektiv denken, sondern über eine ganzheitliche Betrachtung vielleicht gemeinsam bessere Lösungen ermöglichen. Es ist z. B. nicht recht erklärbar, warum die Deiche für unterschiedliche Nutzungen in Richtung Oldenburg und Wardenburg ausgebaut worden sind, der „Hundsmühler innere Bereich“ trotz intensivster Nutzung jedoch ausgeschlossen wurde. Es ist ein „dickes Brett“, das vor uns liegt. Wir versuchen, es zu durchbohren und hoffen dabei auf den guten Willen und die Kompromissbereitschaft aller Beteiligten, auch der Bürger.

Problematisch ist, dass die die einzelnen Nutzergruppen mitunter ihre „Rechte“ unter völlig unterschiedlichen Perspektiven sehen und durchsetzen wollen. Eine Patentlösung gibt es nicht. Versuche des Ortsvereins, z. B. durch eine geänderte Beschilderung der Deichwege eine Trennung zwischen den örtlichen und den überörtlichen Radfahrern (oftmals Schnellfahrer) zu erreichen, hatten bislang keinen Erfolg.

Derzeit arbeitet der Ortsverein konkret daran, die Bepflanzung im Bereich des Nordkamps, des Querkanals und des Postweges möglichst naturnah und insektenfreundlich zu gestalten. Geplant ist, mit Unterstützung der Gemeinde die durch Baumbrüche entstanden Lücken zu ergänzen. Erste Gespräche dazu wurden bereits geführt. Angedacht ist, die Bürger z.B. im Rahmen einer Pflanzaktion mit einzubeziehen.

Wir sind bereit, warten jedoch ab, ob, wo und welche Ausgleichsmaßnahmen die untere Naturschutzbehörde des Landkreises im Zusammenhang mit dem inzwischen genehmigten Neubau der Brücke über das Natur- und Baudenkmal „Querkanal“ fordert.

Unabhängig davon sind die nächsten Arbeitseinsätze auf den 25.10. (Säuberung der Wege im Bereich des Nordkamps, des Querkanals und des Postweges, von totem Astholz) und 11.11.2023 (Sanierung des Ehrenmals) terminiert.

Für die Arbeitsgruppe
„Ortsentwicklung“

Winfried Koslowski

Hunoldstraße – wird das eingeleitete Planfeststellungsverfahren faktisch rückabgewickelt?

Das Thema der Sanierung der Hunoldstraße wird uns als Dauerthema auch weit in die Zukunft hinein beschäftigen.

Mit der Einleitung des Planfeststellungsverfahrens im September 2018 schien es, dass die Behörden die technischen und sonstigen Probleme aus ihrer Sicht gelöst hätten und mit dem angestrebten Planfeststellungsbeschluss Rechtssicherheit schaffen wollten. Die Bürger waren mit der Planung jedoch nicht einverstanden und wendeten sich in öffentlichen Veranstaltungen dagegen. Seitdem passierte – nichts. Im Gegenteil: Das Planfeststellungsverfahren scheint zu ruhen, die seinerzeit dem genannten Verfahren zugrunde liegenden Annahmen und vermeintlichen Fakten scheinen nicht mehr zu gelten. Mehrere Versuche des Ortsvereins und auch von Bürgern, die Probleme mit der Kreisverwaltung besprechen zu wollen, waren erfolglos.

Dabei wies der Ortsverein darauf hin, dass unabhängig vom technischen Zustand des Kanalsystems, der Zustand der Rad- und Fußwege sich als große, mit der weiteren Zunahme der Bevölkerung und der Verkehre wachsende Gefahr für die Gesundheit der Nutzer darstellt. Er sprach sich dafür aus, bis zur Klärung der bautechnischen Fragen die beidseitigen Rad- und Fußwege unter Ausnutzung der vorhandenen räumlichen Möglichkeiten verkehrsgerecht auszubauen und die Straße mit einer neuen Asphaltdecke zu versehen. Er forderte auch die Öffnung des Verkehrsraums durch eine Absenkung der hohen Bordsteine und deutliche Abgrenzungen der Radwege.

Der Landkreis setzte im letzten Jahr die EUseitig vorgegebene Fahrradnovelle ohne Beachtung der örtlichen Probleme durch. Die Hunoldstraße wurde bei der Bewertung der Gefahrensituationen im Landkreis, die eine Kommission in allen anderen Orten vorgenommen hatte, völlig ausgeblendet. Dass die Hunoldstraße mit ca.11.000 Fahrzeugen täglich die weitaus am meisten befahrende Kreisstraße des Landkreises ist und der enge Verkehrsraum zwangsläufig zu einer Zusammenballung der Verkehre führt, wurde – wohl mit Blick auf das formal noch anhängige Planfeststellungsverfahren – ignoriert. Auch die Problematik der Mülltonnen und die geänderte Struktur des Radfahrverkehrs (schnellerer Verkehrsfluss durch E-Bikes, Lastenfahrräder) fand keine Berücksichtigung.

Im Ergebnis: Die jetzige Gesamtsituation ist für die Bürger zu gefährlich und so nicht mehr vertretbar. Der Gewöhnungsprozess, der die Bürger an die neue Verkehrsführung heranbringen sollte, brachte keine Besserung, sondern eine weitere Verschlechterung. Sie führt zu Verunsicherungen aller Verkehrsteilnehmer. Täglich werden Radfahrer durch genervte Autofahrer beschimpft, deren Verkehrswege geschnitten und dadurch gefährlich in Richtung hohe Bordsteine abgedrängt. Die Geduld der Bürger ist am Ende.

Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand, scheint es, dass der Landkreis gegenüber dem Stand Planfeststellungsverfahren (2018) noch weiter zurückrudert und kein abschließendes Gutachten zur Gesamtproblematik in Auftrag geben will, sondern zunächst im Herbst durch eine Voruntersuchung Anregungen bekommen will, wie weiter verfahren werden soll. Also: es dauert und dauert und……

Der Ortsverein will nunmehr nach Ablauf der zur Umsetzung der Fahrradnovelle proklamierten Gewöhnungszeit noch einmal beim Landkreis intervenieren, um zum Schutz unserer Bürger Abhilfe von der Gefahrensituation zu schaffen.

Je nach der Qualität der Antwort wird er ggf. versuchen, die Bürger und die politischen Gremien zu mobilisieren, damit in Unterschriftaktionen und in Leserbriefen oder anderen öffentlichen Aktionen der Landkreis zum Handeln gedrängt wird. Er fordert bereits jetzt, dass der Landkreis die zuvor genannten Maßnahmen prüft und diese als vorläufige Lösung zukunftsnah umsetzt. Es gibt keine Patentlösung, aber großen Handlungsbedarf.

Für die Arbeitsgruppe
„Ortsentwicklung“

Winfried Koslowski

Zukünftige Nutzung der öffentlichen Grünfläche neben dem EDEKA-Parkplatz

Die Erweiterungen unseres EDEKA-Marktes sowie des Parkplatzes neigen sich dem Ende zu. Durch die Erweiterung des Parkplatzes wurde ein Teil der daneben liegenden gemeindlichen Grünfläche in Anspruch genommen und somit verkleinert. Eine vor der Erweiterung vorhandene Sitzbank musste abgebaut werden. Der Ortsverein Hundsmühlen überlegt, ob und wie diese Fläche anders wie bisher genutzt oder umgestaltet werden kann.

Bislang hat die Gemeinde den Bauwagen als Jugendtreff dort dauerhaft installiert. Zudem wurde von der Gemeinde ein sehr schöner Blühstreifen mit jahreszeitlich blühenden Blumen angelegt. Der Ortsverein Hundsmühlen plant anstelle der abgebauten Bank unter den drei Eichen eine geschützte Bankanlage, bestehend aus zwei Bänken und einem Tisch sowie einer Stoffüberdachung neu zu installieren, um Sparziergängern und Einkaufenden die Möglichkeit zur Rast zu geben.

Er stellt sich die Frage, ob weitere Nutzungen für unsere Bürger sinnvoll sind und angenommen werden. So könnte diese Flächen z. B. durch eine Ausweitung des Angebots des Jugendtreffs, durch das Aufstellen von Spielgeräten, wie in anderen Ortschaften auch als Boulefläche oder durch das Aufstellen von Sportgeräten zur Verbesserung der Fitness genutzt werden.

Die Gemeinde steht dieser Idee grundsätzlich positiv gegenüber. Das evtl. zu erstellende Konzept bzw. dessen Finanzierung muss natürlich, soweit es überhaupt von den Bürgern gewünscht wird, dann im Detail erarbeitet und mit der Gemeinde abgesprochen werden. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, Aktivitäten in Eigenleistung zu errichten.

Wenn Sie sich mit Vorschlägen oder in sonstiger Weise einbringen wollen, melden Sie sich unter der Mailadresse: berwinkoslowski@gmail.com.

Für die Arbeitsgruppe „Ortsentwicklung“
im Ortsverein Hundsmühlen

Winfried Koslowski