Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 17.11.2019

Bericht zur Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 17.11.2019

Die Gedenkfeier fand bei jahreszeitlich üblichen Temperaturen und ansonsten trockenem Wetter statt. Helfer des Ortsvereins hatten den Vorplatz des Mahnmales sehr ansehnlich hergerichtet und in Verbindung mit der herbstlichen Kulisse den Vogelbusches ergab sich ein dem Anlass gemäßes stimmungsvolles Bild.

Ca. 50 Personen einschl. ca.10 Konfirmanden hörten die Worte des Vorsitzenden Klaus Buntzel, die sowohl die Erinnerung an die vielen Millionen Toten aus Krieg und Gewaltherrschaft  als auch an  die daraus zu ziehenden Lehren für die Zukunft unserer Gesellschaft mahnten.

Herr Pastor Böhmen sprach sehr eindrucksvoll von der christlichen Lehre des Zusammenlebens der  Menschen. Hass und Gewalt treten leider seit Menschengedenken immer wieder auf und haben zu unsäglichem Leid unter den Menschen geführt. Die Erinnerung an die Toten zweier Weltkriege sollen uns daran erinnern, dass im christlichen Weltbild Hass und Gewalt nicht zu akzeptieren sind.

 

Für die musikalischer Begleitung der Zeremonie sorgte Herr Jürgen Schlömer mit seinem Euphonium.

Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Hundsmühlen a, 17.11.2019

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Ortsverein die Gedenkfeier zum Volkstrauertag. Dazu lädt er die Hundsmühler recht herzlich ein. Gäste sind natürlich herzlich willkommen.

Die Feierstunde findet am Sonntag, den 17.11.2019 ab 10.00 Uhr am Hundsmühler Ehrenmal, Vogelbusch/Hundsmühler Landstraße statt. Sie wird gestaltet vom Ortsverein Hundsmühlen und Herrn Pastor Böhmen. Vor der stimmungsvollen Kulisse des Vogelbusches begleitet Herrn Peter Schlömer die Gedenkfeier mit seinem Euphonium.

Mit der Gedenkfeier soll nicht nur der vielen Toten und der vielen leidvollen Schicksale der beiden Weltkriege gedacht werden. Terror und Gewalt belasten uns und unsere Gesellschaft in verschiedenen Erscheinungsformen bis in unseren persönlichen Bereich hinein. Der Ausdruck von Mitgefühl und Bedauern darf sich nicht auf das Ablegen von Blumen und sonstigen Bekundungen beschränken.

Es ist eine Daueraufgabe unserer Gesellschaft, die Gefahren und Anfeindungen immer wieder aktiv zu bekämpfen, sich dagegen zu stellen und dieses öffentlich zu zeigen.

Die Teilnahme an der Gedenkfeier gibt einem Jeden dazu die Gelegenheit. Nehmen Sie diese wahr und lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen gegen Terror, Gewalt und Kriege setzen.

Es freut sich auf Ihre Teilnahme

Ortsverein Hundsmühlen

Kramermarktumzug 2019

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim traditionellen Kramermarktumzug mit Feuereifer dabei. Das Wetter spielte mit und obgleich das rechte Vorderrad unserer Mühle etwas platt war, konnten wir den Umzug durchführen.

Fazit: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Neubürgerempfang in der Gemeinde Wardenburg

 

Einmal jährlich werden die neu zugezogenen Bürger in der Gemeinde Wardenburg  zum Neubürgerempfang ins Rathaus eingeladen. Bei dieser Gelegenheit können sich die ansässigen Vereine sowie die Orte der Gemeinde dort präsentieren. Im Anschluß werden die Bürger/innen von der Bürgermeisterin Frau Noske begrüßt und die Fachbereichsleiter führen die Gäste durch das Rathaus.
Der Ortsverein Hundsmühlen – vertreten durch Meike Friese und Brunke Wilken – nutzte diese Stunde um sich den Neubürgern vorzustellen und Fragen zu beantworten.

 

Spendenübergabe an Pfadfinder und Frauenkreis Hundsmühlen

Spendenübergaben des Ortsvereins Hundsmühlen:

  • Die Pfadfindergruppe Wardenburg „Stamm Parzival“ hat sich aktiv an unserem Ortsfest 2019 beteiligt. Sie haben sowohl an den Vorbereitungstreffen teilgenommen, als auch an ihrem fantasievoll aufgebauten Stand Stockbrot gebacken und mit den Kindern Fußball gespielt.

Mehrfach haben die Mitglieder geäußert, dass es ihnen sehr viel Spaß gemacht hat und sie im nächsten und auch in den folgenden Jahren gerne wieder dabei sind.

Der Ortsverein hat deshalb beschlossen, dem Stamm Parzival eine Spende in Höhe von 50,00EUR zukommen zu lassen, die vom Vorsitzenden des Vereins am 22.09. übergeben wurde.

  • Der Ortsverein hat am 24.09. eine Spende über 100,00EUR für den Frauenkreis Hundsmühlen als Zuschuss zu den diversen kulturellen Aktivitäten des Vereins übergeben.

Einweihung Schutz Hütte Querkanal

 

Am 23.09.2019 fand die offizielle Einweihung der von Mitgliedern des Ortsvereins errichteten Schutz Hütte Am Querkanal / Ecke Achtermeerer-Straße statt. Unter Anwesenheit der LzO-Stiftung „Wildeshauser Geest“, vertreten durch Herrn Jörg Niemann, die mit einer Spende in Höhe von  3000 €  das letztendlich 8.500 € teure Projekt überhaupt erst möglich gemacht hat, sowie  zwei Vertreter der Huntewasseracht, wurde das Bauwerk nunmehr der Allgemeinheit zur Nutzung übergeben.

Unser Mitglied Heiner Bruns hat den Entwurf „aufs Papier gebracht“ und dann die Zimmererleistung ausgeschrieben und vergeben. Nachdem der Zimmereibetrieb Felsmann aus Sandkrug die hölzerne Konstruktion aufgestellt hat, haben Mitglieder des Ortsvereins in ausschließlich ehrenamtlicher Tätigkeit, insgesamt 300 Arbeitsstunden aufgewendet, um die Anstricharbeiten, die Fundamentierung, die Dacheindeckung, die äußere Brüstung, das Pflaster und die Entwässerung herzustellen.

Der 90jährige Hugo Klothe stiftete einen Stein mit der Jahreszahl 2019, den er auch selbst in den Boden klopfen durfte, während die Nachbarn einen schmucken Kranz gebunden hatten.

 

Fußgängerbedarfsampel an der Ecke Erwin-Fritzsche-Str./Hunoldstraße?

Der Tiefbauausschuss der Gemeinde Wardenburg hat die Beschlussempfehlung verabschiedet, einen vorgezogenen Baubeginn für eine Fußgängerbedarfsampel an der Kreuzung „Erwin-Fritzsche-Str./Hunoldstraße anzustreben. Die Gemeindeverwaltung soll entsprechende Gespräche mit den Behörden zu führen. Entsprechende Haushaltsmittel sollen für das Haushaltsjahr 2020 eingeplant werden.

Vorausgegangen war ein – in Abstimmung mit der Gemeinde – der Antrag des Ortsvereins vom 3.5.2019. Nach Auffassung des Ortsverein ist u. a. wegen der neuen Baugebiete ein höherer Bedarf für bewegungseingeschränkte Mitbürger, für Senioren und für junge Familien mit Kleinkindern entstanden, die Straße an dieser Stelle zu queren, um in das Naherholungsgebiet und baldiges Naturschutzgebiet „Hunte“ zu gelangen. 

Damit starten der Ortsverein und die Gemeinde einen weiteren Versuch, den Einbau dieser Bedarfsampel zu erreichen. Der erste Versuch scheiterte am Votum des Landkreises, weil nach dessen Auffassung der fußläufige Querungsverkehr für eine Ampelregelung nicht ausreichte. 

Der Ortsverein ist optimistisch, dass dieser Versuch klappt, zumal in der zur Sanierung der Hunoldstraße zwischen dem Landkreis und der Gemeinde abgeschlossenen Verwaltungsvereinbarung der Einbau eingeplant ist. Insoweit braucht diese Maßnahme „nur“ vorgezogen werden. 

Hoffentlich klappt es dieses Mal. Der Gemeinde Wardenburg auch auf diesem Wege ein dickes „danke schön“. 

Bebauung Meissner

Der Ortsverein Hundsmühlen erringt einen ersten Teilerfolg im Zusammenhang mit der Überplanung des Grundstücks „Meissner“

Er interveniert gegenüber der Gemeinde Wardenburg zur Art der Gestaltung der geplanten Gebäude zum gewählten Bauleitverfahren. Die grundsätzliche Nutzung des Grundstücks durch Wohnbebauung und als Arztpraxis wird unterstützt.  

Am 11.9.2019 stand die Nutzung des „Grundstücks Meissner“ wieder auf der Tagesordnung des Planungsausschusses der Gemeinde Wardenburg. Gemäß der seitens der Gemeinde angestrebten der Beschlussempfehlung „sollte die frühzeitige Beteiligung auf der Grundlage der Vorentwurfsunterlagen erfolgen“. Der Vorlage waren Unterlagen zur Änderung des Bebauungsplans Nr. 28 beigefügt.

Zuvor hatte der gleiche Ausschuss bereits am 15.5.2019 die Nutzung dieses Grundstücks auf der Tagesordnung des Planungsausschusses behandelt. Der Ausschuss verabschiedete die Empfehlung,

– den Bebauungsplan Nr. 28 im Bereich der ehemaligen Gärtnerei Meissner zu ändern. Ziel der Änderung sollte „altersgerechtes Wohnen mit Arztpraxis“ sein.

– das Bauleitverfahren gemäß § 13a Baugesetzbuch (BauGB)in einem „beschleunigten Verfahren“ ohne Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen, dazu soll ein „städtebaulicher Vertrag“ abgeschlossen werden.

Auch dieser Vorlage waren Entwurfsunterlagen zum geplanten Baukörper beigefügt, ohne dass die Bestandteil des Beschlusses werden sollten.  

Der Verwaltungsausschuss war dieser Beschlussempfehlung gefolgt und fasste am 19.6.2019 den Aufstellungsbeschluss. Er änderte dabei das Ziel der Planänderung von „altersgerechtes Wohnen“ auf „seniorengerechtes Wohnen“, ohne zu definieren, was konkret damit gemeint ist bzw. erreicht werden soll.  Die Inhalte beider Begriffe sind in keiner Rechtsvorschrift normiert und somit unbestimmt. Es gibt lediglich bauliche Vorgaben wie z.B. hinsichtlich der Türbreiten. Einzelheiten sollen in einem „städtebaulichen Vertrag“ festgelegt werden. Die Öffentlichkeit ist dabei ausgeschlossen.

Da inhaltliche oder gestalterische Vorgaben dem Investor durch die vorgenannten Beschlüsse seitens der Gemeinde nicht bestehen, kann dieser somit „schalten und walten“, ganz wie es ihm beliebt. 

Die von der Politik gewünschten und mündlich beschriebenen Vorstellungen einer Nutzung der Wohnräume durch ältere Hundsmühler Bürger sind nicht relevant, weil sie nicht verbindlich in die Beschlüsse eingebunden sind. Der Ausschussvorlage waren Unterlagen beigefügt, die Hinweise auf die geplante Ausnutzung des Grundstücks und auf die Gestaltung der Wohn- und Geschäftsräume gaben. Auch diese sind bislang nicht Bestandteil der Beschlüsse geworden, weil man sich am Anfang der Planung befand und zunächst nur das Bauleitverfahren einleiten wollte.

Das sollte offensichtlich mit der Beschlussvorlage zur Sitzung vom 11.9.2019 nachgeholt werden, ohne dass allerdings konkret genannt ist, um welche Entwurfsplanungen es sich handelt.  

Dazu ist es jedoch nicht gekommen, weil die Ausschussmehrheit nicht der Vorlage der Gemeindeverwaltung folgte und die weitere Behandlung des Themas zurückstellte.

Der Ortsverein hatte zu der Ausschussvorlage gegenüber der Gemeinde Bedenken erhoben. Er verwies auf die in der Breite und Höhe sehr massive Gestaltung insbesondere des Gebäudes entlang der Hunoldstraße und erarbeitete einen eigenen Planentwurf, in dem die Wohnbebauung des Umfeldes stärker berücksichtigt wurde und in dem auflockernde gestalterische Elemente wesentlich stärker berücksichtigt worden sind. Die Resonanz der Bevölkerung dazu war überaus positiv.  

Der Planungsausschuss begrüßte in der Maisitzung die seitens des Investors vorgelegte Planung ausdrücklich. Der Bau einer seniorengerechten Einrichtung mit Tiefgarage entspreche mit Blick auf die demografische Entwicklung genau dem Bedarf in Hundsmühlen. Hintergrundwissen war seinerzeit offensichtlich nicht vorhanden. Daran haben wir gearbeitet und so nachgebessert, dass sich der Ausschuss am 11.9.2019 das Verfahren stoppte.

Neben der nicht ins Ortsbild passenden Gestaltung der massiven Baukörper hatte die Arbeitsgruppe „Ortsentwicklung“ des Ortsvereins Hundsmühlen auch auf die Folgen der durch das beschleunigte Verfahren ausgeschlossenen „Umweltverträglichkeitsprüfung, UVP“ nachhaltig aufmerksam gemacht. Diese UVP ist gemäß § 2 Absatz 4 BauGB in Bauleitverfahren ausdrücklich vorgeschrieben, wenn voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen entstehen können. 

In der Beschlussvorlage zu dem Thema vom 11.9. schließen das Planungsbüro/Gemeinde Auswirkungen des B.-Plans auf die Umwelt ohne Begründung schlichtweg aus. Dazu hat die Arbeitsgruppe Ortsentwicklung schriftlich Stellung genommen.
Nach der Auffassung der Arbeitsgruppe und Auskünften externer Fachleute können sehr wohl erhebliche Auswirkungen durch die geplante Baumaßnahme auf die Umwelt eintreten. Die geologischen und hydraulischen Verhältnisse im unmittelbaren und auch angrenzenden Bereich sind völlig unbekannt. Auf Grund der Erfahrungen bis in die jüngste Zeit hinein muss davon ausgegangen werden, dass durch die mehr als 2.300 m² große und mit einer Tiefe von 5,50 m unter Wasserspiegel der Hunte sehr tiefe Baugrube für die Tiefgarage sowie die damit verbundenen Grundwasserabsenkungen erhebliche Auswirkungen auf die Bodenverhältnisse auch im weiteren nachbarschaftlichen Bereich eintreten. Zudem traten bis vor nicht langer Zeit Ereignisse auf, welche Zweifel an der Standsicherheit des Huntedeichs bei extremen länger andauernden Wetterlagen aufkommen lassen. 

Vor diesem Hintergrund auf die Prüfung der Umweltverträglichkeit der Baumaßnahme zu verzichten, hält die Arbeitsgruppe für fahrlässig. 

Diese Auffassung vertreten auch die Nachbarn. Sie haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen, um ihre Rechte zur gegebenen Zeit wahrzunehmen und  in einem „Offenen Brief“ an die RatsherrInnen und die Gemeindeverwaltung gewandt. 

Der Ortsverein hat mit Schreiben an den Landkreis, den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Küstenschutz (NLKW) und die Hunte-Wasseracht als Fachbehörden auf diese Situation aufmerksam gemacht. Auch allen RatsherrInnen und der Gemeinde wurden Abschriften übersandt. 

Der Vollständigkeit halber sind dieser Veröffentlichung die 

– Stellungnahme an die Gemeinde zur Sitzung vom 11.9.2019 und

– das Schreiben  an den Landkreis Oldenburg, das NLKW, die Hunte-Wasseracht und die RatsherrInnen

beigefügt (siehe unter diesem Artikel als Link zum Anklicken für weitere Information), so dass sich der interessierte Leser ein vollständiges Bild über die Planung machen kann. Wir freuen uns, dass durch den Beschluss des Planungsausschusses die Gemeinde vom 11.9.2019 zunächst ausgebremst worden ist, müssen jedoch weiter daran arbeiten, die vorgetragenen Sachargumente noch durch die Behördenmeinungen zu bestätigen. 

Noch einmal zur Erinnerung: Wir stehen der Planung grundsätzlich positiv gegenüber, sehen jedoch bei der Gestaltung der Baukörper noch Nachhol- und bei der Aufarbeitung der Bodenproblematik noch erheblichen Prüfbedarf.

Klaus Bunzel Winfried Koslowski

1. Vorsitzender OV Koordinator der Arbeitsgruppe

Ortsentwicklung im Ortsverein

Für weitere Information:

Schreiben an den LK Oldenburg

Stellungnahme an die Gemeinde

 

Die neue Schutzhütte ist fertig!

Die Fussgänger und Fahrradfahrer können sich freuen.

Die Bankanlage an der Achternmeerer Str./Ecke Querkanal ist fertig. Der mit viel Mühe und in mehr als 300 Arbeitsstunden erbrachte Planungsaufwand und sowie die Handwerkerleistungen der ehrenamtlichen Helfer des Ortsvereins Hundsmühlen haben sich gelohnt. Hundsmühlen ist um ein Schmuckstück reicher.
An der gleichen Stelle hatte der Ortsverein vor 3 Jahrzehnten eine ehemalige Mülldeponie renaturiert und als Grünbereich mit einer ungeschützten Bankanlage ausgestattet. Auch daran hat der Zahn der Zeit genagt, so dass sich der Ortsverein entschloss, weitgehend in Eigenregie eine neue, diesmal überdachte Bankanlage zu erstellen und den Fußgängern und Radfahrern als Ort der Ruhe und Muße anzubieten. Die Konstruktions- und statischen Teile der Hütte wurden aus Sicherheitsgründen nach den Vorgaben des Ortsvereins von einer Fachfirma erbracht, alle anderen Leistungen wie der Schutzanstrich für das Holz, die Fundamente, das Pflastern sowie die Entwässerung der Anlage wurden von den Helfern des Ortsverein erbracht.
Aber ohne Unterstützung Dritter geht es nicht. Der Ortsverein freut sich, dass die Gemeinde Wardenburg, die Hunte-Wasseracht und die Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) dieses Vorhaben verwaltungsmäßig und finanziell (Stiftung) sehr wirksam unterstützt haben

Schönen Dank dafür.

Die Anlage wird gemeinsam gepflegt von den Anliegern und dem Ortsverein Hundsmühlen. Wie gerne dieser Standort besucht wird, haben wir bereits während der Bauphase gesehen.

 

Informationsveranstaltung zur Bürgermeisterwahl am 23.08.2019

Der Ortsverein Hundsmühlen lädt die 5 Bürgermeisterkandidaten zu einer gemeinsamen Info-Veranstaltung ein.

Zum 23.8., 20.00 Uhr, hat der Ortsverein Hundsmühlen im „Haus des Sports“, Hundsmühlen, Achtermeerer Straße, die 5 Kandidaten für das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Wardenburg zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung eingeladen.

Die Veranstaltung wird von dem Hundsmühler Achim Posse moderiert. Die Bürger haben die Möglichkeit, sich direkt mit den Kandidaten auseinanderzusetzen und persönlich Fragen zu stellen. Auch besteht die Möglichkeit, diese vorher schriftlich zu formulieren und beim Veranstalter abzugeben. Diese werden dann nach Schwerpunkten sortiert und entsprechend berücksichtigt.

Wer vorab seine Fragen per mail „loswerden“ will, kann dieses unter der Mailadresse winfried.koslowski@kabelmail.de tun.

Aus dem Programmablaufplan, der auf der Webseite des Ortsvereins (www.ort-hundsmuehlen.de) veröffentlicht ist, können die Bürger den Ablauf sowie die gedachte Themenstellung ablesen.

Der Ortsverein Hundsmühlen hofft eine rege Beteiligung, denn nur jetzt haben die Bürger die Chance, sich von allen Kandidaten gleichzeitig ein persönliches Bild zu machen und dieses durch gezielte Fragen zu verfeinern.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Programmablauf

Beginn:    20.00 Uhr

1. Begrüßung und Vorstellen der Teilnehmer Klaus Buntzel 5 20.05

– Darlegung des Programmablaufs

– Hinweis auf schriftliche Beiträge

Übernahme der Moderation durch Achim Posse

2. Die 5 Kandidaten stellen sich vor je 5 Min. 25 20.30

– Darlegung der persönlichen Vita,

– welche Ziele und Schwerpunkte haben die einzelnen Kandidaten

– welche Gründe sprechen für die jeweilige Kandidatur

2.1 Fragen aus dem Publikum zu diesem Komplex

      schriftlich eingereicht oder mündlich vorgetragen 10 20.40

3. Themenschwerpunkte (generell) je 8 30 21.10

– Infrastruktur (Geschäfte, Einrichtungen, Banken pp.), öffentliche Verkehrsmittel

– Bürgerbeteiligung, Zusammenarbeit mit Verein pp.

– Ortsentwicklung, Gesamtort, Einzelortschaften

– Kinder,- Jugend,- und Seniorenarbeit

– Schule

– Sport

– Digitalisierung

3.1 Fragen aus dem Publikum zu diesem Komplex 15 21.25

      schriftlich eingereicht, mündlich vorgetragen

4. Speziell Hundsmühlen

– (Hunoldstr., EDEKA-Markt, Meissner, Schulerweiterung

    Post, Digitalisierung, Kinder-, Jugend- und Seniorenbetreuung 20 21.45

4.1 Fragen aus dem Publikum zu diesem Komplex 15 22.00

      schriftlich eingereicht, mündlich vorgetragen

5. sonstige Fragen 15 22.15

schriftlich eingereichte Fragen, die im vorherigen Themenkatalog noch nicht aufgetaucht sind

Gesamtzeit 135min = 2Std15min

Nachlese Ortsfest der Vereine 22/23.06.2019

Das Ortsfest der Vereine war dank dem tollen Wetter dieses Jahr ein voller Erfolg. Neu im Programm war der vom Ortsverein ausgerichtete Mitsommerabend,  indem viele Einwohner von Hundsmühlen es zum Anlass nahmen den längsten Tag des Jahres gemeinsam gemütlich ausklingen zu lassen.

Am Sonntag fand dann planungsgemäß ein buntes Programm von dem Hundsmühler TV, dem Judo-Club-Achternmeer-Hundsmühlen, der Sportverein Tungeln, das Jugendzentrum, die Bücherei und der Pfadfinder für die ganze Familie statt.

Für das leibliche Wohl war während der ganzen Veranstaltung gesorgt und wurde von einer Kinder-Eisenbahn und einer Hüpfburg ergänzt.

Umnutzung und Bebauung des Grundstücks ehem. Gärtnerei Meissner

Quo Vadis Hundsmühlen ?
(Lat. „Wohin gehst du Hundsmühlen?”)

Wir wohnen überschaubar und kleinteilig!
Man kennt sich, fast dörflich.

Aber wie lange noch?

Bitte anklicken und lesen : Stellungnahme zur Bebauung Meißner

Der Antrag zur Änderung des Bebauungsplanes Nr.28, gestellt von der der  Fa. Kuhlmann Bauunternehmen, wurde vom Planungsausschuss der Gemeinde am 15.05.2019 mehrheitlich und ohne inhaltliche Bedenken befürwortet. Unsere Stellungnahme fand kein Gehör, eine inhaltliche Auseinandersetzung  fand nicht statt.

Stehen wir, als Ortsverein, mit unseren Befürchtungen und Sorgen allein?

Beteiligen auch Sie sich, gegen eine ausufernde städtische Verdichtung.
Nur Gemeinsam können wir unsere Zukunft gestalten.

Sprechen Sie uns an, oder schreiben Sie uns einfach (unter Kontakt). Ihre Meinung als Hundsmühler Bürgerinnen und Bürger ist entscheidend.

Ihr Ortsverein Hundsmühlen

verspätetes Weihnachtsgeschenk

Über einen kleinen Geldsegen konnten sich gleich drei Institutionen in Hundsmühlen freuen: die gemeinnützigen Werkstätten Haus Hundsmühlen, die Bücherei und die Jugendhilfe mit ihrem Bauwagen bekamen jeweils einen Zuschuss von 100 € für ihre Arbeit vom Ortsverein Hundsmühlen. Das Geld ist quasi ein verspätetes Weihnachtsgeschenk: Es stammt aus dem Weihnachtsbaumschreddern, das der Ortsverein 2018 zum ersten Mal angeboten hatte. “Das war eine nette Veranstaltung, die gut angekommen ist”, zeigte sich der Ortsvereinsvorsitzende Klaus Buntzel zufrieden. Gemeinsam mit Meike Friese (Schriftführerin des Ortsverein) überreichte er einen Scheck über jeweils 100 € an Ines Geerken von der Jugendpflege, Jutta Reinelt von der Büchereiarbeit sowie Wolfgang Abend, Birgit Plauschinat und Gerd Werner Demnig vom Haus Hundsmühlen

Spende für Freiwillige Feuerwehr Wardenburg

 

Am 13. Mai 2019 hat der Ortsverein dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wardenburg eine Spende in Höhe 150,00€ zukommen lassen. Die Spende wurde an Herrn Stefan Buschmann übergeben. Überbringer waren Klaus Buntzel, Hubert Dahms und Gerd Heinemann. Es sollte dies ein besonderes Dankeschön an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sein, die in selbstlosem Einsatz am Ostersamstagabend, die durch unser Osterfeuer in Brand geratene Böschung der Lethe gelöscht haben.